
Teilansicht Bug
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Teilansicht Mitte
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| Teilansicht Heck
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Teilansicht Brücke
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Original |
Modell | |
| Wasserverdrängung: |
4.268 t |
5 kg |
| Länge: |
118,3 m |
118 cm |
| Breite: |
13,5 m |
13,5 cm |
| Tiefgang: |
5,5 m |
5,5 cm |
| Maschinenleistung: |
12.063 kW |
30 Watt |
| Geschwindigkeit: |
23,5 kn (ca.42 km/h) |
5 km/h |
| Besatzung: |
361 Mann |
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| Bewaffnung: |
10 SK 8 SK 2 Torpedorohre |
10,5 cm 5,2 cm 45 cm |
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Der Stapellauf der Emden erfolgte am 6. Mai 1908
bei der Kaiserlichen Werft Danzig. Am 10. Juli wurde die Emden zu
Probefahrten in Dienst gestellt. Die Baukosten beliefen sich auf 6,38
Millionen Goldmark. Die endgültige Indienststellung erfolgte am 1. April
1910. Die Emden gehörte zum ostasiatischen Kreuzergeschwader des Vizeadmirals Graf von Spee. Der Kommandant war Fregattenkapitän Karl von Müller. Im Kriegsfall war die Emden als Auslandskreuzer zur Störung der gegnerischen Schiffahrt vorgesehen. Mit einem Kohlenvorrat von 1.100 t konnten bei 11,5 kn 4.200 Seemeilen durchlaufen werden. Nach Kriegsbeginn wurden in 2 Monaten 16 britische Handelsschiffe versenkt und weitere 7 Schiffe wurden aufgebracht, mit deren Fracht die eigenen Vorräte ergänzt wurden. Weiterhin wurden die Öllager auf Madras zerstört, sowie der russische Kreuzer Schemtschug und das französische Torpedoboot Mousquet versenkt. Bei dem Versuch auf den Cocos-Inseln eine Kabelstation zu zerstören, wurde die Emden vom australischen Kreuzer Sydney überrascht und kampfunfähig geschossen. Das Schiff wurde von der Besatzung nach dem Gefecht auf den Strand gesetzt. Das Gefecht forderte 133 Tote. 202 Besatzungsmitglieder wurden gefangen genommen. Der Landungszug, der zur Zerstörung der Kabelstation an Land abgesetzt wurde, schlug sich auf abenteuerliche Art und Weise nach Deutschland zurück. |